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Flüssiggas im Haushalt
Über TPA KKS  

Druckgeräte




Die Kesselprüfstelle KKS ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner von Industrie und Gewerbe in Sicherheitsfragen bezüglich Druckgeräten. Wir können Ihnen eine große Auswahl an verschiedenen, modernen Prüfverfahren anbieten, welche einen reibungslosen Ablauf der Kontrollen sicherstellen und den laufenden Betrieb kaum beeinträchtigen. Nachfolgend ein kurzer Auszug aus der Vielzahl an Druckgerätearten, bei deren Überwachung Sie die Kesselprüfstelle KKS als kompetenter und flexibler Partner  gerne unterstützt. Einige ausgesuchte Highlights erfolgreich abgewickelter Projekte finden Sie auch unter dem Punkt Referenzprojekte.

 

Flüssiggastankwagen

Diese Tankwägen werden nach dem europäischen Regelwerk über den Transport von Gefahrengütern auf der Straße (ADR) überprüft. Dabei müssen in regelmäßigen Abständen Dichtheitsprüfungen und Druckprüfungen (Schallemissionsprüfung mit Fehlstellenortung) durchgeführt werden.

 

Druckluftbehälter und Windkessel

Diese Behälter werden nach der Druckgeräteüberwachungsverordung überprüft.  Die Kesselprüfstelle KKS setzt dafür auf moderne Verfahren wie zum Beispiel: Schallemission, Videoendoskopie und Ultraschall-Wanddickenmessung.

 

Tankstellen für Erdgas (CNG) und Flüssiggas (LPG)

Diese Druckbehälter werden ebenfalls mit Schallemission überprüft, die Druckaufbringung erfolgt bei Erdgas  mit dem vorhandenen Kompressor. Bei Flüssiggasanlagen können wir eine eigene Anlage für die Druckerhöhung zur Verfügung stellen. Dieses Verfahren bietet neben kurzen Betriebsstillständen auch den Vorteil, dass die Druckerhöhung mit dem Betriebsmedium erfolgt und somit keine Fremdstoffe wie z.B. Wasser das System verunreinigen.

 

Erdgasspeicher

Hier können Sie auf unsere mehrjährige Erfahrung bei der Schallemissionsanalyse an Kugelbehältern mit einem Volumen von bis zu 3000m³ zurückgreifen. Dabei kommt eine spezielle Software für die Kugelortung zum Einsatz.

 

Dampfbeheizte Trockenzylinder in der Papierindustrie

Die Überprüfungen sind in  der Druckgeräteüberwachungs- verordnung geregelt. Neben der äußeren Prüfung alle 2 Jahre wird alle 6 Jahre eine Innenuntersuchung durchgeführt. Um die Ausfallzeiten für den Betreiber gering zu halten, kann die Wasserdruckprobe alle 12 Jahre durch eine Schallemissonsprüfung ersetzt werden - Für die Druckerhöhung wird dabei das betriebseigene Druckluftnetz verwendet.

 

Kälteanlagen

Kälteanlagen sind in den Sonderbestimmungen der Druckgeräteüberwachungsverordnung geregelt. Abhängig von der Größe der Anlagen sind in regelmäßigen Abständen Außenuntersuchungen zu veranlassen. Bei Entleerung der Anlage ist eine Kesselprüfstelle mit der Durchführung einer inneren und einer Druckprüfung zu beauftragen.

 

Bierbehälter

Bierbehälter sind Niro- oder GFK Behälter mit einem Inlay für das Bier. Der Behälter ist CO2 beaufschlagt und fällt damit ab einer bestimmten Größe in den Geltungsbereich der Druckgeräteüberwachungsverordnung. Diese Behälter müssen in regelmäßigen Abständen einer äußeren, inneren und einer Druckprüfung unterzogen werden.

 

Silotransportbehälter

Die folgenden Prüffristen ergeben sich aus der  Versandbehälterverordnung VBV BGBl. II 202/2002 i.d.F. BGBL. II 347/2005:

Die Kesselprüfstellen hat alle 3 Jahre eine äußere Untersuchung durchzuführen. Spätestens  6 Jahre nach der Inbetriebnahme ist eine Innenuntersuchung durchzuführen. Wird dabei von der Kesselprüfstelle festgestellt, dass weder Erosionsgefahr durch die Einblaseleitung noch Korrosionsgefahr besteht, ist keine weitere innere Untersuchung erforderlich. Bei Behälterausführung ohne Pralltopf (mit 90° Bogen) ist auch weiterhin alle 6 Jahre eine Innenuntersuchung durchzuführen. 

Der Betreiber hat jährlich eine äußere Untersuchung sowie eine Prüfung der sicherheitsrelevanten Ausrüstungsteile zu veranlassen und diese Vorkehrungen zu dokumentieren.

 

Rohrleitungen

Die Überwachung von Rohrleitungen ist in der Druckgeräteüberwachungsverordnung geregelt. Bei Anlagen mit hohem Gefahrenpotential sind äußere, innere Prüfungen und Druckproben vorgeschrieben. Vor den wiederkehrenden Prüfungen ist die Auslegung des Rohrleitungsnetzes anhand der Zeichnungen und Unterlagen zu kontrollieren und danach der Prüfumfang festzulegen.

Neben der Druckprobe und der visuellen Kontrolle können zusätzlich auch andere Verfahren wie z.B.: Wanddickenmessung, Oberflächenrissprüfung, volumetrische Prüfverfahren, Ultraschall, u.s.w. angewendet werden.

 
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