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Flüssiggas im Haushalt
Über TPA KKS  

Prüfungen




Leitungsdruckprobe (wiederkehrende Überprüfung)


Die Leitungsdruckprobe ist die, in den jeweiligen Landesgasgesetzen bzw. der Flüssiggasverordnung zwingend vorgeschriebene, sicherheitstechnische Prüfung der Gasanlage vom Behälter bis zu den Absperrventilen der Gasverbrauchseinrichtungen.
Diese Prüfung besteht aus:

 

  • Sichtprüfung der gesamten Anlage

  • Dichtheitsprüfung:
    Hierbei wird die Leitung mit Stickstoff beaufschlagt. Der Prüfdruck darf innerhalb von 10 Minuten unter gleichbleibenden Bedingungen nicht fallen. Bei großen Anlagen wie z.B. Siedlungsanlagen ist die Prüfzeit entsprechend nach oben zu korrigieren.
    Gasleitungen mit einem Betriebsdruck bis 100mbar sind einer Dichtheitsprüfung mit mindestens 130mbar zu unterziehen.
    Gasleitungen über 100mbar Betriebsdruck sind mit dem 1,5-fachen Betriebsdruck zu prüfen, wobei dieser mindestens 2 bar über dem zulässigen Betriebsdruck liegen muss.
    Die zugänglichen Verschraubungen der Anlage werden während dieser Zeit zusätzlich mit einem Lecksucher (leicht schäumende Flüssigkeit) kontrolliert.

  • Überprüfung der Sicherheits- und Regeleinrichtungen:
    Messung des eingestellten Betriebsdruckes und der Ansprechdrücke der Sicherheitseinrichtungen (SAV und SBV).

  • Gasspürmessung:
    Nach der Wiederinbetriebnahme der Gasverbrauchseinrichtungen erfolgt eine Gasspürmessung bei den Geräten und beim Flüssiggastank.

 

Die Überprüfung der Gasverbrauchseinrichtungen und Abgasanlagen wird von der KKS GmbH nicht durchgeführt und erfolgt durch den jeweiligen Werkskundendienst.

 
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