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Flüssiggas im Haushalt
Über TPA KKS  

Messungen


Korrosion und kathodischer Schutz sind elektrochemische Vorgänge. Der erste Schritt der Korrosion ist die Lösung von Metall in Elektrolytlösungen, wie z.B. im Erdboden, Fluß- oder Meerwasser (siehe auch Funktion einer Kathodischen Korrosionsschutzanlage). In einem Elektrolyten liegen gelöste Stoffe als Ionen vor. Im Eisen erfolgt Ladungstransport über die Elektronen (=Strom). An der Grenzfläche zwischen Metall und Elektrolyt wechselt die Ladung von im Metall freibeweglichen Elektronen, zu den im Elektroyten beweglichen Ionen. Fließt elektrischer Strom über diese Grenzfläche, ist die Elektronenbewegung im Metall mit einem Materialtransport (Bewegung von Ionen = geladene Atome) in der Elektrolytlösung gekoppelt.


Wegen dieser Kopplung ist es möglich:

  • die Korrosionsgefährdung oder den Grad des Korrosionsschutzes durch elektrische Messungen festzustellen,
  • wichtige Planungsgrößen für die Errichtung kathodischer Korrosionsschutzanlagen zu ermitteln,
  • Fehler in kathodisch geschützten Systemen aufzufinden,
  • aktiv in die elektrochemische Reaktion der korrodierenden Metalloberfläche einzugreifen (siehe auch Funktion einer Kathodischen Korrosionsschutzanlage)

 

Im Zusammenhang mit KATHODISCHEN KORROSIONSSCHUTZANLAGEN können wir folgende Messungen anbieten:

  • Ausschaltpotentialmessung an erdverlegten Behältern und Rohrleitungen
  • Schutzstrommessungen an kathodisch geschützten Bauteilen
  • Prüfung elektrischer Trennungen bei erdverlegten Behältern und Rohrleitungen
  • Einspeisemessungen als Grundlage zur Dimensionierung von KKS Anlagen
  • Messung des Erdungs- bzw. Erdausbreitungswiderstandes

 

Für genauere Informationen zu den einzelnen Prüfungen senden Sie Ihre Fragen via Mail an uns – Wir geben Ihnen dann gerne nähere Auskunft.

 
+43 (0)2262 / 75077-0
Teiritzstraße 1, A-2100 Korneuburg
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