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Flüssiggas im Haushalt
Über TPA KKS  

Funktion einer Kathodenschutzanlage

 


Die Korrosion

 



Bei Fehlen oder Beschädigung der Isolationsschicht löst sich Eisen in einem Elektrolyten (hier Erdboden) auf, es rostet. Dabei spalten sich Eisenatome in die positiven Atomkerne (Ionen) und in die negativ geladenen Elektronen auf. Die Ionen werden vom Elektrolyten weggeschwemmt, die negativ geladenen Elektronen über das restliche Eisen „weggeleitet”.



Funktion einer kathodischen Korrosionsschutzanlage / Kathodenschutzanlage

 




Wird dagegen das Metall durch eine Gleichstromquelle mit Elektronen „vollgestopft”, so wird die Anziehungskraft zwischen den negativ geladenen Elektronen und den positiv geladenen Eisenionen so groß, dass diese das Metall nicht mehr verlassen können und im Metall bleiben. Das Eisen ist vor Korrosion geschützt. Unter Umständen können Ionen, die jetzt angelagert werden, für das Metall sogar eine Art Schutzschicht aufbauen.

 


Vorschriften

 

Neben vielen Vorschriften, Normen und Regelwerken sind stellvertretend die wichtigsten zu nennen:

  • österreichische Richtlinie G20
  • österreichische Richtlinie G21
  • TrbF 521 Richtlinie für den kathodischen Korrosionsschutz von unterirdischen Tankanlagen und Rohrleitungen aus metallischen Werkstoffen
  • ÖNORM EN 12954: Kathodischer Korrosionsschutz von metallenen Anlagen in Böden oder Wässern
  • ÖNORM EN 12499: Kathodischer Korrosionsschutz für Innenflächen von metallischen Anlagen
  • ÖNORM EN 13509: Messverfahren für den kathodischen Korrosionsschutz
 
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